Marion M. - Software Engineer

Wie bist Du auf ETHALON aufmerksam geworden?

Bereits während meines Studiums der Allgemeinen Informatik in Bremen und erster praktischer Erfahrungen hatte ich mich auf den Java- und Web-Bereich konzentriert. Daher wollte ich mich gerne auch anschließend im Beruf mit diesem Themenbereich auseinandersetzen, mein bisheriges Wissen vertiefen und mich in weitere Technologien einarbeiten. Auf meiner Jobsuche bin ich dann über Internetartikel und –anzeigen auf ETHALON gestoßen. Dort habe ich genau das fachliche Angebot gefunden, was ich suchte. Daneben hat mich die offene moderne Bürogestaltung, der herzliche Empfang und das junge Team noch zusätzlich in meiner Entscheidung für die Stelle bei ETHALON bestärkt.

Wie ist Dein Weg bei ETHALON bisher verlaufen?

Mein Start bei ETHALON im Januar 2008 begann für mich mit vielen neuen Tools und Technologien. Insbesondere die Hilfsbereitschaft meiner Kollegen und die freundliche Aufnahme im Team haben mir bei der Einarbeitung sehr geholfen. Für Fragen und Probleme gab es immer ein offenes Ohr. An das Projekt ARGOS, in dem ich seither beschäftigt bin, wurde ich anhand wachsender Aufgaben herangeführt. Bei ARGOS handelt es sich um eine Personaleinsatzplanung per Web-Interface, welche bereits von Kunden wie zum Beispiel Deichmann erfolgreich eingesetzt wird. Als Software Engineer bin ich dort für die Weiterentwicklung dieses Produkts verantwortlich sowie für die Umsetzung neuer Kundenanforderungen.

Wie sieht ein typischer Arbeitsalltag bei ETHALON aus?

Während der Implementierung neuer Anforderungen oder der Korrektur von Fehlern beschäftige ich mich bei ARGOS neben Java allgemein mit Technologien wie JSF, Facelets, Spring, XML, JasperReports, EJB 3, JPA und JUnit 4. Viele dieser Technologien habe ich im Laufe meiner bisherigen Arbeit erlernt. Zusätzlich zum täglichen „Lerneffekt“ gibt es aber auch die Möglichkeit Weiterbildungen zu solchen Themen zu besuchen. Neben der technologischen Abwechslung arbeite ich außerdem nicht nur eng mit meinen Teamkollegen zusammen, sondern auch mit Kollegen anderer Disziplinen wie zum Beispiel der Anforderungsanalyse, der Qualitätssicherung und des Web Developments. Bei der täglichen Arbeit ist es daher üblich, dass öfters Fragen und Probleme gemeinsam besprochen und mögliche Lösungswege diskutiert werden. Somit sieht kein Arbeitstag aus wie der andere.

Was gefällt Dir besonders gut bei ETHALON?

Besonders gut gefallen mir die interessanten Aufgaben und die Möglichkeit immer wieder neue Themen und Technologien kennen zu lernen. Routineaufgaben sind eher selten. Es gibt immer wieder mal Herausforderungen, an denen man herumtüfteln und mit Kollegen Ideen diskutieren kann. Zudem ist die Arbeitsatmosphäre einfach sehr locker und sympathisch. Da geht man dann mittags gemeinsam in der City oder an der Binnenalster essen, legt eine Schokoladenpause am Nachmittag in der Kantine ein oder gönnt sich einen Chococino in unserer „Alsterperle“. Auch Aktivitäten wie Bowling oder Kickern gehören mit dazu.

 

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